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6. Synodalversammlung des Synodalen Wegs in Stuttgart:Die Mehrheit hat gesprochen - und die Arbeit des Synodalen Weges geht auch in den Gremien im Bistum Aachen weiter

Menschen in einem Saal. Eine große Präsentation.
Das Bild war eindeutig: Drei Viertel der Teilnehmenden der Synodalversammlung sprachen sich für ein Weitergehen des Synodalen Weges der katholischen Kirche in Deutschland aus. Als Delegierter kehrt der Aachener Diözesanratsvorsitzende Heribert Rychert mit dem Auftrag zurück, diesen Impuls gemeinsam mit Menschen guten Willens in das Bistum Aachen zu tragen.
Datum:
31. Jan. 2026
Von:
Diözesanrat

Er bilanziert: "Die Arbeit des Synodalen Weges geht auf Bundesebene in der Synodalkonferenz, aber auch in den Gremien im Bistum Aachen weiter.“ Wie, das wird er mit Vorstand und Mitgliedern des Laiengremiums und mit anderen diözesanen Gremien beraten. Inwieweit der Aachener Ortsbischof den Auftrag aus Stuttgart aufgreift, bleibt abzuwarten.

Dort hieß es: "Ein neues Miteinander, neue Formen von Synodalität, die Bedeutung von Rechenschaftslegung und Transparenz und die Ermöglichung von mehr Teilhabe wurden auf den Weg gebracht. Das gilt nicht nur für die Bundesebene. Auch für die Diözesan- und Pfarreiebene, für Verbände und kirchliche Gemeinschaften wurden Impulse gesetzt."

Einen wichtigen Akzent setzte auch Bischof Georg Bätzing, als er sagte: „Wir kreisen mit dem Synodalen Weg nicht um unseren eigenen Kirchturm. Die künftige Synodalkonferenz will und soll ja gerade zu gesellschaftspolitischen Themen Stellung beziehen – Laien und Bischöfe gemeinsam. Das ist eine kraftvolle Allianz, mit der wir in der Öffentlichkeit wahrnehmbar sein können."