Gemeinsam setzen wir uns für einen nachhaltigen, sozial gerechten und ökologischen Strukturwandel im Rheinischen Revier ein. Was mit dem Engagement für einen schnellen und sozialverträglichen Braunkohleausstieg begann, hat sich zu einem breiten Einsatz für eine zukunftsfähige Region entwickelt. Dabei bringen wir uns politisch und gesellschaftlich ein, vertreten die Interessen von Menschen und Umwelt und suchen den Dialog mit unterschiedlichen Akteur*innen. Als Mitglied im Netzwerk Revier WIRd Region setzen wir uns gemeinsam mit Kirchen, Gewerkschaften und Umweltverbänden dafür ein, die Zivilgesellschaft in den Mittelpunkt des Strukturwandels zu stellen. Als Unterstützer des Café Nr. 5 fördern wir zudem einen Ort für Begegnung, Bildung und Austausch in den geretteten Dörfern am Tagebau Garzweiler II.
Wir setzen Impulse für eine nachhaltige Energiepolitik, den Ausbau erneuerbarer Energien und vielfältiger Speicherlösungen und bringen uns in Debatten über die Zukunft der Region ein. Dabei geht es uns um mehr als den Ausstieg aus fossilen Energien: Wir wollen dazu beitragen, dass im Rheinischen Revier neue Perspektiven für gutes Leben, zukunftsfähige Arbeit, Natur und gesellschaftlichen Zusammenhalt entstehen. Mit Stellungnahmen, Veranstaltungen, Fachgesprächen und gemeinsamen Aktionen machen wir uns für eine Entwicklung stark, die soziale Gerechtigkeit und ökologische Verantwortung miteinander verbindet.





