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Diözesanrat Aachen beteiligt sich an bundesweiter Aktion „Es brennt!“:Hand in Hand für eine gute Zukunft

Matthias Follmann und Marie-Theres Jung stehen mit der Flagge des Diözesanrats Aachen in der Menschenkette.
Ein Zeichen für Klimaschutz, Demokratie und Menschenrechte: Am Sonntag, 3. Oktober 2026, hat sich der Diözesanrat Aachen an der bundesweiten Aktion „Es brennt! Hand in Hand aufstehen für ein gutes Leben“ beteiligt. Gemeinsam mit rund 3.000 weiteren Menschen standen wir zwischen Kelmis und Aachen in einer Menschenkette, die als Teil einer bundesweiten Verbindung vom Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe bis zum Bundeskanzleramt in Berlin geplant war.
Datum:
7. Okt. 2026
Von:
Helena Fuhrmann

Insgesamt beteiligten sich rund 20.000 Menschen in mehr als 70 Städten an der etwa 25 Kilometer langen Menschenkette. Mit der friedlichen Aktion wurde ein Zeichen für den Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlagen, für soziale Gerechtigkeit, Demokratie und Menschenrechte gesetzt.

Die Botschaft der Teilnehmenden war klar: Die politisch bereits beschlossenen Ziele für den Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlagen müssen konsequent umgesetzt werden. Es geht darum, heute Verantwortung für die Zukunft unseres Planeten und für die kommenden Generationen zu übernehmen.

Die Veranstaltenden machten dabei auf die vielfältigen Herausforderungen aufmerksam, die mit der Erderhitzung und zunehmender sozialer Ungleichheit verbunden sind. Sie verwiesen unter anderem auf die Folgen extremer Hitze, Überschwemmungen und Brände sowie auf die weltweit zunehmende soziale Ungleichheit. Zugleich wurde die Sorge formuliert, dass Frustration über politische und gesellschaftliche Entwicklungen das Vertrauen in demokratische Strukturen schwächen kann.

Mit der Menschenkette wollten die Teilnehmenden deshalb ein gemeinsames Zeichen setzen: für Klimaschutz, für Demokratie, für Menschenrechte und für eine gute Zukunft für alle Menschen auf unserem Planeten.

Hand in Hand für eine gute Zukunft.